Bisherige Ansätze zur Förderung der Chancengleichheit konzentrierten sich auf Frauen und ignorierten dabei die entscheidende Rolle von Führungskräften für den erfolgsentscheidenden Kulturveränderungsprozess. Das Buch von Julia Nentwich und Gabriele Schambach betrachtet Gleichstellung als Führungsaufgabe und stellt Führungskräften praxisnahe Werkzeuge zur Verfügung. Praktiken, die individuell eingesetzt werden können – ganz unabhängig davon, welche Maßnahmen oder Managementansätze im Unternehmen bereits etabliert wurden. Da Führungspositionen nach wie vor überwiegend von Männern besetzt sind, wird ihre Perspektive besonders beleuchtet.
Alle vorgestellten Führungspraktiken sind wissenschaftlich fundiert, u. a. durch das von den Autorinnen geleitete Forschungsprojekt "Leaders for Equality". Die Inhalte sind zudem praxiserprobt und wurden vor dem Hintergrund der Beratungsexpertise der Autorinnen ausgewählt.
Inhalte:
Arbeitszeit: Teilzeit, Jobsharing, Überstunden – eine Veränderung der Kultur ist für eine Akzeptanz und Umsetzung notwendig
Geschlechterdialoge als Tool um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu besprechen und Vereinbarungen des Miteinanders zu verabreden
Fairness als eine Hauptmotivation, sich für Gleichstellung zu engagieren
Gender Reality Gap: Selbsteinschätzung der männlichen Führungskräfte und Fremdwahrnehmung der weiblichen Führungskräfte
Umfrage-Ergebnisse, was männliche Führungskräfte zurückhält, sich für Gleichstellung zu engagieren und wie damit umgegangen werden kann
Männer und Gleichstellung: Ambivalenzen zwischen Motivation, hegemonialer Männlichkeit und Patriarchat
Was männliche Führungskräfte motiviert, sich für Gleichstellung zu engagieren und wie dies in Unternehmen genutzt werden kann
Quote: Erläuterung, warum diese so umstritten ist und warum es sich um ein gravierendes Missverständnis handelt
Strukturen aufbauen: Gleichstellungscouncils als institutionelles Tool, um die Gleichstellungsarbeit auf viele Schultern zu verteilen u. v. m.
Inhalte:
Arbeitszeit: Teilzeit, Jobsharing, Überstunden – eine Veränderung der Kultur ist für eine Akzeptanz und Umsetzung notwendig
Geschlechterdialoge als Tool um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu besprechen und Vereinbarungen des Miteinanders zu verabreden
Fairness als eine Hauptmotivation, sich für Gleichstellung zu engagieren
Gender Reality Gap: Selbsteinschätzung der männlichen Führungskräfte und Fremdwahrnehmung der weiblichen Führungskräfte
Umfage-Ergebnisse unserer Umfrage, was männliche Führungskräfte zurückhält, sich für Gleichstellung zu engagieren und wie damit umgegangen werden kann
Männer und Gleichstellung: Ambivalenzen zwischen Motivation, hegemonialer Männlichkeit und Patriarchat
Was männliche Führungskräfte motiviert, sich für Gleichstellung zu engagieren und wie dies in Unternehmen genutzt werden kann
Quote: Erläuterung, warum diese so umstritten ist und warum es sich um ein gravierendes Missverständnis handelt
Strukturen aufbauen: Gleichstellungscouncils als institutionelles Tool, um die Gleichstellungsarbeit auf viele Schultern zu verteilen u. v. m.
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